August 15, 2005 Heute reisten wir von Aachen ab nachdem wir noch einen rührenden Abschied von den Schwestern genommen hatten, die mit ihren weißen Taschentüchern winkten als wir wegfuhren. Mutter Franziska half uns die “Armen” mit einer anderen Einstellung zu betrachten, uns ihnen nahe zu fühlen, uns selbst als “arm” zu fühlen. Früher dachte ich, daß die Armen notleidende Menschen sind, denen etwas fehlt. Die Erfahrung Mutter Franziskas statt dessen hilft uns dabei zu verstehen, daß nach dem Evangelium arm nur Menschen sind, die fähig sind zu geben, was Gott uns gegeben hat. ~Anna, Castelbuono
~Jules Marie, Senegal
~Ein Jugendlicher aus dem Senegal
Der erste Teil unseres Treffens in Aachen gestaltete sich sehr schön. Ich habe mehr über das Leben Mutter Franziskas erfahren. Was für ein großzügiges und gütiges Herz sie hatte! Diese Erfahrung hat meinen Glauben erneuert. Mit Mutter Franziska als Beispiel werde ich mich bemühen verständnisvoller und großzügiger zu sein. Ich habe auch etwas über die anderen Kulturen gelernt und ich genieße echt jede Minute dieses unvergeßlichen Ereignisses! ~Joice da Costa, Brasilien
Welch unvergeßliche Erfahrungen mache ich hier in Deutschland und besonders in Aachen. Ich habe noch nie so viele Freundschaften gleichzeitig an einem Ort geschlossen! Es war wirklich wunderbar über die Tradition und die Anekdoten aus dem Leben von Mutter Franziska zu erfahren.Wenn Euch jemals Gott aufruft, an einem solchen Ereignis teilzunehmen, dann dankt ihm von ganzem Herzen, und Ihr werdet es einfach toll finden. ~Roberto Antônio, Brasilien
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